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 "Zum durstigen Illuminaten" RPG eines gestrandeten Romulaners

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BeitragThema: "Zum durstigen Illuminaten" RPG eines gestrandeten Romulaners   Mi März 11, 2009 2:06 pm

http://hawks.forumieren.com/was-ist-das-romulanische-sternen-imperium-f4/unsere-geschichte-t99.htm

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Das wird eine RPG-Geschichte einer Bar und eines merkwürdigen Volkes
( jeder darf daran teilnehmen, solange es im RPG-Stil geschrieben ist!!! )

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Prolog


In einer dunklen Nebenstrasse ging ein in einem schwarzen Umhang gekleideter Mensch. Ob dieser Mann wirklich ein Mensch ist, sei dahin gestellt. Eine Strassenlaterne flackerte und in diesem Licht konnte man links und rechts Mauern sehen, die den gleichen Eindruck machten wie dieses Wesen. In dieser geheimnisvollen Dunkelheit hörte man nichts, nur das gekreische einer weit entfernten Katze. Der Mann ging diesen Weg entlang und bemerkte, das der Weg ganz im Gegenteil zu seiner Vermutung sauber war. Nach weiteren 50 Metern wurde es stockdunkel. Doch das Wesen ging schnurstracks weiter, sehr zielsicher und aüsserst elegant. Das konnte kein Mensch sein, denn so gute Augen, so scharf wie ein Falke, gab es bei Menschen nicht.
Wenige Meter weiter war rechts eine Tür, sehr schön gestaltet mit einem Wappen, was diesem Wesen ein Lächeln auf das Gesicht brachte. Das war das Wahrzeichen von Greif, ein dunkelroter Wolf mit fast weissen Augen und hochgezogenen Lefzen. Er sah sehr böse und entschlossen aus. Der Mann machte eine bestimmte Reihenfolge von Klopfzeichen und die Tür schwang auf.
Der Mann trat ein und ging auf einem Platz zu und wartete. Dieser Raum sah aus wie eine Bar. Eine lange Theke mit ein paar Barhockern, im Hintergrund jede Menge von Getränken und Gläsern aller Art. In der Mitte der Wand war das eben erwähnte Wappen noch mal in echtes Eisenholz geschnitzt. Einige Tische standen im Raum herum, wovon einer der berühmte Stammtisch war. Dort durften nur Mitglieder der Rihannsu sitzen. Ein Stammtischwappen war auf dem Tisch zu sehen. Alles im Raum wirkte gediegen und trotz seiner Einfachheit elegant. Kerzen waren an den Wänden in silbernen Leuchtern verankert und einzelne Bilder hingen dort auch. Darauf waren einzelne Wölfe zu sehen, wovon jeder anders aussah. Leise Musik war im Hintergrund zu hören, doch der Mann achtete nicht darauf, sondern er sah in den Nebenraum, wo eine Person arbeitete und die er dann ansprach: He, Didel, wie lange dauert es denn noch, bis du fertig bist?
Ein älterer Mann trat in den Vordergrund, ein hageres Gesicht mit einer spitzen Nase und einem breiten Mund zeigte, das dieser Mann nicht gerade als hübsch anzusehen war. Doch die intelligenten Augen sprachen von einem erfahrenen Romulaner, der schon in vielen Kämpfen seinen Mann stand. Er wirkte klein und schmächtig, aber das täuschte. Romulaner galten als sehr flinke Wesen. Nun mach doch hier keinen Aufstand! Hast du das Zeug dabei? Didel schwang auf einen der Hocker, sah das Päckchen auf dem Tisch und so schnell wie der Blitz war es in seiner Tasche verschwunden. Möchtest du einen Drink? Hab wieder romulanisches Ale bekommen.
Der Mann nickte und in Sekunden stand das Bier mit einer grossen Krone auf dem Bartisch. Der Mann schlürfte geniesserisch den Drink auf einem Zug herunter und rülpste abartig. Guuuut, das hab ich jetzt gebraucht. Ich habe nämlich was schlimmes erlebt auf dem Arbeitsamt. Didel hörte gespannt zu.
Heute morgen bin ich auf das Amt gegangen, wie du gesagt hast und wollte eine Bardame anwerben. Als ich so gemütlich den Zettel ans schwarze Brett hänge und noch ein bisschen rumschaue, spricht mich so eine rothaarige Berserkerin an wegen dem Job. Du weisst ja, wie Berserkerinnen sind, und da wollte ich sie abwimmeln. Hab aber scheinbar einen Fehler gemacht, packt mich diese Schlampe und ich hab keinen Boden mehr unter den Füssen. Lauthals entschuldige ich mich, kann sie ja nicht umbringen bei den vielen Menschen die dort waren, und musste ihr leider, tut mir echt leid, den Job versprechen, hehehe, puuuh. Nun ist es raus! Schön ist sie ja und würde hier zu uns auch rein passen..., kleinlaut zieht der Mann die Kapuze weit über den Kopf, wartend der Dinge die da kommen mögen. Du Volltrottel, wir haben hier eine nette kleine Bar und keine Kampfarena, schnell kommt eine Kopfnuss auf den Mann, der daraufhin den ganzen Kopf mit seiner Kapuze bedeckt, aber leider müssen wir jetzt damit leben, ein Wort ist ein Wort bei uns, aber ich zieh dir das vom Gehalt ab, wenn das hier eine Bruchbude wird.
5 Minuten später ist es wieder ruhig, es riecht nach Bier, Würstchen und frischem Brot. Beide Männer sind am schmatzen, da klopft es an der Tür...
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BeitragThema: Re: "Zum durstigen Illuminaten" RPG eines gestrandeten Romulaners   Do Apr 16, 2009 12:48 pm

Die Tür schwingt auf und ein kleiner Mann betritt das Lokal. Er wirkt auf jeden Fall nicht wie ein Zwerg, sondern wie ein Strich in der Landschaft, so dürr ist er. Grosse Augen und ebenfalls eine grosse Nase passen eigentlich nicht zum kleinen Mund. Ein fieses Lächeln quält sich über sein Gesicht. Er ist in einem romulanischen schwarzen Kampfanzug gekleidet und auf dem Rücken sieht man die Spitze eines Sturmgewehrs. In der Hand hält er einen grossen Sack, der hin und her schlenkert. Im gehen tritt er dagegen, wodurch ein leises Quieken dem Sack entfleucht.

Hast du die kleine Ratte dabei, T4ub? fragt das Wesen neben Didel. Wird auch Zeit, das mal hier was anderes auf den Tisch kommt als diese ollen Würstchen! Da hast du recht, endlich frisches Fleisch auf dem Tisch! Mit der Faust haut Didel auf auf den Tresen, rutscht ab, trifft den Ascher und der bewegt sich im Flug auf T4ub zu. Aber Romulaner waren nicht umsonst eine der schnellsten Rassen des Universums. Eine Sekunde später war der Ascher wieder auf dem Tresen und der Sack in der Küche. Ich wollte eigentlich ein Bier und keine gebrauchten Zigaretten, hähähä! Lachend setzt sich T4ub neben das Wesen. Brot und Würstchen zu dem Bier? In der Küche tritt Didel kräftig gegen den Sack. T4ub nickt mit dem Kopf und sagt: Der Prokonsul kommt heute abend, hab ihn auf der Jagd getroffen, er hat die Ratte für mich erlegt. Ist ein ganz schönes Exemplar! In der Küche quiekt es mörderisch und dann ist Ruhe. Möchte jemand eine Bloody Mary? Begeistertes Rufen ertönt aus dem Lokal. 5 Minuten später nuckelt jeder von den dreien an seinem Longdrink.
Tok,tok,tok,tac,tac,tok. Die Tür schwingt auf und man hört von einem hereinstümenden Wesen: Frisches Bluuuuut!!!


Zuletzt von Didel am Fr Apr 17, 2009 11:03 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: "Zum durstigen Illuminaten" RPG eines gestrandeten Romulaners   Fr Apr 17, 2009 11:01 am

Ein paar Stunden später.
Die Jukebox wimmert alte Lieder aus der Heimat. Am Tisch daneben schnarcht jemand dazu nicht im Takt. Es riecht nach gebratener Ratte, frischem Brot und Bier. Ein Pärchen tanzt eng umschlungen im Kreis und am Stammtisch sitzen die Mitglieder der Rihannsu und feiern den Jahrestag der alten Heimat Greif. Es herrscht eine fröhliche, aber auch eine leicht bedrückte Stimmung. Mercedes stimmt die alte Hymne an und alle stimmen langsam mit ein. Nach ein paar Minuten liegen sich alle in den Armen und heulen wie Schlosshunde.
Am frühen Morgen herrscht allgemeine Katerstimmung. Der Prokonsul wankt ohne Gruss durch die Tür. Er reckt den Arm nach oben und winkt zum Abschied. DarkStar liegt unter dem Tisch und schnarcht. Commander David hält einen Bierkrug im Arm und redet vor sich hin. Didel liegt auf dem Tresen und schläft friedlich mit einer Weinflasche im Arm. Langsam leert sich das Lokal und alles scheint friedlich zu sein. T4ub schenkt sich noch ein Bier ein und summt einen Gassenhauer vor sich hin. Was für ein schöner Abend, denkt er sich. Aus der Toilette hört man den Abzug der Spülung und danach das furchtbare Rülpsen eines Romulaners.
Gegen Mittag wacht Didel endlich auf. Es ist niemand mehr da. Im ganzen Lokal stinkt es nach Ratte, Rauch und Bier. Eilig macht der Lokalbesitzer die Fenster auf und schaut nach draussen.
Wo bleibt nur die neue Bedienung? Die sollte eigentlich gestern schon da sein. Und wo bleibt der neue Türwächter? Alles muss man selber machen, denkt sich Didel.
Dieses Lokal war sein ganzer Traum. Vor Jahren hatte er den Entschluss gefasst, nach seiner Karriere in der Armee, einen Ort zu haben, wo er mit seinen Freunden abhängen konnte und da hatte er sich dieses Lokal ausgesucht. Abgelegen in einer Seitengasse war es genau der richtige Ort für einen Illuminaten. Hier konnte einem keiner reinreden, was man tun und lassen sollte und das war gut so. Romulaner scheuten die Öffentlichkeit und wollten ihre Ruhe haben. Auf einmal sah Didel ein Wesen den Weg herauf kommen. In einen schwarzen Umhang konnte das nur sein engster Freund Schorschi sein. Ein Lächeln breitete sich über das Gesicht von Didel aus. Hast du endlich den Türsteher besorgt, du Pflaume?
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BeitragThema: Re: "Zum durstigen Illuminaten" RPG eines gestrandeten Romulaners   Sa Apr 18, 2009 8:31 pm



mitten in der Wüste rannte ein reptil ähnliches Wesen, mitten auf den Palast der Macht! Rihosa war eine geschundene Stadt. Es war Zentrum der Macht, aller Planeten des Empires. Es war so mächtig das es eine riesige künstlichen Wasserfal hatte! In jenem Wasserfall war aber kein wasser! Nein es war Blutginger aus Centaurus I

Extra dafür wurde millarden km entfernt Woche für Woche Blutginger angeschafft um das in der Wüste liegende Rihosa Wasserfall mit Ginger zu speisen. Die Menschen waren wohlhabender Nautr, nicht wie der Rest des Imperiums in Armut oder Leid verfallen! Hier kam der ganze Prunk und der ganze Fortschritt des Empires zusammen!

An jenem Berg auf dem das Ginger wieder hochgepumpt wurde, war auch das zusammentreffen 2er Flüsse! Mitten in der Wüste! Die Technik sah sehr sehr verschwenderischer Nautr aus! War aber Simpel und leicht. Durch das fallende Wasser der 2Flüsse wurden die pumpen für den Blutginger Wasserfall gespeist! Centaurus I müsste mindestens 30% ihres Haushaltes dieser dennoch mächtigen Verschwendung bedanken!

In den Augen vieler Fremder aus anderer Planeten wirkte das alles wie eine Stadt auf Blut gebaut! Es war auch eine solche Stadt! Sie war nicht wie Eisnova auf Eisn oder die mächtigen Industrie Städte auf Yadalla auf Basis von Macht, Korruption und Industire oder Handel aufgebaut,.....nein es war auf Blut aufgebaut!

Hier war die Kaserne der Fedaykin, jener Sturmtruppen die das ganze Reich erzittern ließen!!




Es heisst auf Manual und Grind zitterten die truppen wenn man hörte das die Imperialen Fedaykin Truppen ausrückten!


Sie wurden in der Wüste vor der Stadt Rihosa ausgebildet, oder an den Küsten Dschungelgebieten Rihosa´s! Rihosa war eine Stadt des Fortschritts, aber auch der Angst! Man baute es mitten ins Meer, fundamentierte das Meer und baute darauf einen künstlichen Ebene, worauf 3Berge dann lagen! Oberhalb des fundamentes brannte die Sonne, unterhalb war es eiskalt wie das meer ohne sonne! Die menschen hatten beides! Fische als auch landwesen zur Nahrung. Bei einem Angriff müsste die Stadt in ihrem eigenen Ale ertrinken samt Meer. Aber dies war nicht vorstellbar! Die Wüste ausserhalb des Dschungelstreifens um Rihosa war gesät mit plasmawerfern die man nicht sah! Aber sie waren da.......


Da für den Tag der Entscheidung,....der nie kommen würde!








Im gegensatz zur stadt Eden auf Eden war Rihosa eine Stadt der Vernunft und der Basis! Man duldete keine Unruhestifter,....so waren seit dem Illuminatenkrieg keine Piraten mehr auf dem Raumhafen gesehen worden! Aber es waren sehr viele Söldner unterwegs! Sehr viele! Seit dem Söldnerkrieg 1 + 2 und dem Hostanischen Zwischenfall, war hier extra ein Raumhafen für Söldner errichtet worden! Die Sardaukar waren die nach den Fedaykin am meisten gefürchteste Raumflotte hier auf Rihosa stationiert!



Abgesehen von den Plasmawerfern in der Wüste und den 2 Raumflotten, war das meer tief in seinem inneren getränkt mit Ionengeschützen! 1000 Stück! In friedenszeiten speisten sie das meer mit licht aus den Randgebieten Rihosas, wo das meer nicht verbaut wurde mit einer Wüste von plasmawerfern.

Der imperiale Palast der Rihannsu war aber auch noch da! Es war das grösste Gebäude im gesamten Empire! Wenn die Sonne über das Meer funkelte blitzelt der Palast im blauen schimmer des Meeres, und bei überzogener Sonne wird sie immer gelber bis sie ins Rot des Blutginger Wasserfalls aufgeht!


_________________
- "Sehen sie die primitive Wut in seinen Augen. Die unkontrollierte Brutalität. Klingonen können schon recht unterhaltsam sein, nicht wahr. Also ich finde, jeder romulanische Zoo sollte ein paar davon haben."
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BeitragThema: Re: "Zum durstigen Illuminaten" RPG eines gestrandeten Romulaners   Do Jun 04, 2009 4:42 pm

Schorschi war in Gedanken an seine Freundin Lhial auf Eisn. Er freute sich schon, wenn er Urlaub hatte in ein paar Wochen und dann würde er in den Bergen Snowbord fahren und seine Seele baumeln lassen. Doch bis dahin mussten noch ein paar Dinge erledigt werden. Die Bardame wollte heute kommen oder war vielleicht schon da, nur der Türsteher fehlte noch. Didel wollte unbedingt einen Ork haben, weil die so zuverlässig waren und wegen ihrer schwachen Intelligenz auch nicht fragten, wenn mal was unangenehmes erledigt werden musste. Aber sie waren eben nicht die schönsten Wesen und damit nicht unbedingt ein Aushängeschild für das Lokal. Auf dem Arbeitsamt gab es einen Ork, aber auch einen Draconier, der sich auf den Job beworben hatte. Er sprach mit beiden Arbeitssuchenden und entschied sich dann doch für den Ork, weil der Draconier ihm nicht geheuer war. Schorschi ging mit dem Ork in einen Schönheitssalon und versuchte sein bestes, ihn ein wenig attraktiver zu machen, aber das Ergebnis war nicht besonders. Der Ork jetzt in ein neues Kostüm gekleidet, sein Bart gestutzt, und sein Haar zum Pferdeschwanz gebunden brauchte nur noch eine neue Waffe. Der Knüppel, den er bis jetzt hatte, sah nicht gut aus und Schorschi wollte das der Ork einen Faustschläger bekam.
Zeigen sie mir ihren besten Faustschläger, den sie haben und machen sie schnell, denn wir haben es eilig. Der Besitzer holte das Gerät und gab es dem Ork. Der sah nur einen Handschuh und wusste nicht, was er damit machen sollte. Zieh ihn über deine Hand, du grinsender Breitmaulfrosch. Ich nix wollen Handschuh, Grokix wollen Knüppel. Knüppel dort sein gutes Waffe und Grokix dir werden zeigen, das Grokix starke Mann sein! Der Ork schnappte sich den Eisenknüppel und schwang ihn durch die Luft, haarscharf an seinem Kopf vorbei, und dann auf den Tresen, welcher durch die Wucht des Schlages zertrümmert wurde. Der Besitzer sprang rückwärts und hielt seine Arme über dem Kopf und war froh nicht getroffen worden zu sein. Grokix das nicht wollen, nicht wissen, das Tisch so schwach. Der Ork heulte so vor sich hin und entschuldigte sich andauernd und Schorschi bezahlte die Rechnung, die 10 mal so hoch wurde, wie veranschlagt.
Wie sollte er das Didel erklären, dachte der Romulaner, als er auf dem Weg zum Lokal war. Aus der Ferne hörte er ihn schon rufen, und wusste was gleich kommen würde. Ich werde mir doch wohl einen Hut besorgen müssen, denn andauernd diese Kopfnüsse, das war nicht gut für seinen Kopf.
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